Kooperationsfähigkeit, kooperativ sein, Stärken, Bewerbung, Testen

Stärken und Schwächen – Sie erhalten hier detaillierte Informationen zum Thema Kooperationsfähigkeit beziehungsweise kooperativ sein. Insbesondere zum Einsatz in der Bewerbung, als Stärken, im Vorstellungsgespräch oder beim Testen sowie als Beispiel.

Die Kooperationsfähigkeit oder kooperativ sein, Bewerbung, Stärken, Vorstellungsgespräch, Testen sowie Beispiele

Die Kooperationsfähigkeit oder kooperativ sein, Bewerbung, Stärken, Vorstellungsgespräch, Testen sowie Beispiele
Die Kooperationsfähigkeit oder kooperativ sein, Bewerbung, Stärken, Vorstellungsgespräch, Testen sowie Beispiele

Was ist Kooperationsfähigkeit?

Die Kooperationsfähigkeit ist eine Sozialkompetenz als Schlüsselqualifikation für jedes Unternehmen. Kooperationsfähigkeit ist eine Sozialkompetenz, die in vielen Unternehmen gefordert ist, weil dort in Teamarbeit gewinnbringende Erfolge erzielt werden sollen.

Jeder Einzelne im Team ist zu einer gegenseitigen funktionierenden Verständigung angehalten, damit eine konstruktive Zusammenarbeit stattfinden kann. Der Sinn einer Zusammenarbeit liegt hierbei in der Erreichung eines gemeinsamen Ziels für das Unternehmen.

Die Kooperationsfähigkeit als Schlüsselqualifikation

Die Kooperationsbereitschaft als Schlüsselqualifikation, beinhaltet auch die Fähigkeit das Team beziehungsweise die Teamarbeit durch eigene Ideen und Vorschläge voranzubringen. Das Äußern von Meinungen und das diskutieren entsprechender Lösungen für eventuelle Probleme oder Verbesserungen gehört zu der Arbeit im Umgang mit Menschen innerhalb einer Gruppe dazu.

Die Projekte leben von der Kooperationsfähigkeit

Wer kooperiert muss sich nicht unterwerfen. Im Team, was auch als solches für ein bestimmtes Unternehmensprojekt in der Regel definiert und zusammengestellt ist, geht es nicht darum es allen recht zu machen oder Freunde zu finden. Es kann natürlich ein netter Nebeneffekt sein, wenn Teamkollegen auch privat Freunde sind oder werden.

Aber im Schwerpunkt geht es bei der Kooperationsbereitschaft darum, dass ein Teammitglied professionelle Distanz einhalten kann und sich auf einer neutralen Ebene bewegt. Diese Fähigkeit gewährleistet auch dann ein produktives Arbeiten, wenn sich Menschen innerhalb einer Gruppe aus persönlichen oder anderweitigen Gründen nicht mögen.

Das kann immer vorkommen und damit muss der Einzelne in der Gruppe immer rechnen. Durch professionelle Distanz und neutrale Kooperationsbereitschaft ist es möglich auf einer Ebene zu kommunizieren, die für jeden eine sachliche Ebene darstellt.

Die weiteren Fähigkeiten zum Kooperativ sein

Zur Kooperationsfähigkeit gehört die Fähigkeit eventuell anfallende Kritik konstruktiv aufzunehmen und in einen positiven Weg zu lenken. Auch die Kompromissbereitschaft gehört zur Teamfähigkeit. Diese Soft Skills sind eng miteinander verwoben.

Gerade dann, wenn Projekte nicht so laufen wie sie sollen und ein mögliches Scheitern bevorsteht, ist es wichtig dabei mitzuwirken, das Team zusammenzuhalten. Wer negative Stimmung verbreitet hat demnach in einem Team nichts zu suchen.

Die Option von vorne anzufangen kann es immer geben. Eigenbrödler schaden dem Team und damit dem Ziel des Unternehmens nur.

Die Gesamtleistung ist entscheidend

Am Ende eines Projektes, für das eine zusammengestellte Gruppe verantwortlich ist, geht es um die Gesamtleistung. Eine gute Gesamtleistung setzt die Fähigkeit zur Absprache unter den Kollegen voraus, damit die eine Hand auch weiß, was die andere macht. Jeder im Team Arbeitende ist angehalten dem anderen auch ein professionelles Feedback zu geben.

Die Konflikte in Teams lösen mit Kooperation

Konflikte entstehen in der Arbeit in einer Gruppe immer und das ist auch ganz natürlich. Der Umgang mit diesen Konflikten im Team ist entscheidend. In einem Konflikt müssen die Einzelnen in der Lage sein, das eigene Handeln zu reflektieren. Das erfordert viel Ich-Arbeit.

Wichtig dabei ist, seine Arbeit im Team einordnen zu können. Eigene Ideen und Lösungsvorschläge können dann bei Kritik reflektierend überdacht werden. Sie hierzu auch den Beitrag Konfliktmanagement. Auf diese Weise lässt sich Kritik nicht persönlich nehmen. Es geht um das Erreichen eines Ziels im Unternehmen und nicht um das eigene Ego.

Die Aufgabenerfüllung

Zur Teamfähigkeit beziehungsweise Kooperationsbereitschaft gehört auch die Fähigkeit Entscheidungen zu treffen und Deadlines einzuhalten. Die gewissenhafte Erledigung der delegierten Aufgaben spiegelt Verlässlichkeit wider, die in der Teamarbeit enorm wichtig ist. Entscheidungsunfähigkeit oder Menschen, die Prokrastination betreiben, halten das Team in ihrer Arbeit. Das hat die Folge, dass das Team geschwächt wird und die Leistung abnimmt.

Beim Vorstellungsgespräch wird daher oftmals nach Teamfähigkeit gefragt. Betreibt der Bewerber beispielsweise eine Mannschaftssportart oder beweist er außerhalb seines Berufes ein sonstiges soziales Engagement, ist das ein gutes Zeichen für die geforderte Kooperationsbereitschaft.

Deshalb fragen Interviewer beim Bewerbungsgespräch auch regelmäßig nach den Freizeitbeschäftigungen. Wer sich auf der ganzen Linie als ein teamfähiger Mensch beweisen kann, der wird im Team selbst auch Erfolg haben.

Wie können Sie Ihre Kooperationsfähigkeit testen?

Sind Sie kooperativ? – Hier können Sie Ihre Kooperationsbereitschaft testen! Einige Fragen, um festzustellen, wie kooperativ Sie sind. Versuchen Sie die Fragen ehrlich zu sich selbst zu beantworten. Stellen Sie sich einen typischen Arbeitstag vor und erörtern Sie Ihre Umstände.

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Das Kooperativ sein in der Bewerbung oder im Bewerbungsschreiben verwenden

In der Bewerbung beziehungsweise im Bewerbungsschreiben, können Sie die Begrifflichkeiten Kooperationsfähigkeit (Nominalisierung) oder kooperativ (Adjektiv) verwenden. Sie sollten jedoch die jeweiligen Stärken etwas umschreiben oder mit einem kurzen Beispiel belegen können.

Kopf oder Emotion

Generell sagt die Nominalisierung oder adjektivische Schreibweise etwas über Ihre Person aus. Sie zeigen damit, dass Sie eher ein Kopfmensch oder ein emotionalerer Mensch sind. Kopfmenschen schreiben meist mit Nominalisierungen und emotionalere Menschen mit Verben oder Adjektiven, um dadurch auszudrücken, dass Sie prozessorientiert sind. 

Achten Sie bitte auch darauf, dass Sie entweder mit Nominalisierungen oder mit Verben und Adjektiven schreiben, sonst könnte das als Stilbruch gewertet werden. Ob diese Unterschiede getroffen werden oder nicht hängt davon ab, um welche Position es geht. Sie können auch darauf achten, wie sich das Unternehmen im Internet oder in der Stellenanzeige präsentiert und diesen Stil anpassen.

Generell gilt hier jedoch wieder zu sagen: “Bleiben Sie sich treu, dann bekommen Sie auch eine passende Stelle, welche Sie vertreten und ausfüllen können.” Ihr Selbstwert wird es Ihnen danken.

Die Wirkung der Worte

Es spielt eine große Rolle in Ihrem Erleben oder beim Lesen einer Bewerbung, ob man sich vorstellt, wie es ist “kooperativ zu sein” oder nur über das Wort “Kooperationsfähigkeit” spricht. Das erste können Sie erleben, das zweite nur verstehen.

Die Beispiele zur Kooperationsfähigkeit finden

Hier finden Sie ein Beispiel für die Kooperationsfähigkeit, welche Sie im Vorstellungsgespräch oder im Bewerbungsschreiben benutzen können. Jedoch bedenken Sie, dass Sie eigene Ideen mit einbringen und Ihre eigene Wortwahl wählen.

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Weitere Bewerbungstexte finden Sie in gleichnamigen Beitrag.

Das Kooperativ sein im Vorstellungsgespräch verwenden

Sollten Sie während eines Vorstellungsgespräch oder in Ihrer Bewerbung bereits die Kooperationsfähigkeit als Stärke angegeben haben, so sollten Sie durch ein Beispiel klar herausstellen, an welchen Sachverhalten sich diese Stärke belegen lässt.

Nutzen Sie dazu Ihren beruflichen Werdegang, um das Gesagte zu belegen. Achten Sie bitte auch darauf die gleichen oder zusätzliche Beispiele im Gespräch zu verwenden, wie im Bewerbungsschreiben. Mehr Informationen zum Thema Vorstellungsgespräch lernen.

  • Antworten Sie auf die Frage: Warum denken Sie kooperativ  zu sein?